Onan in der Natur

Februar 9, 2008

Ich masturbiere gerne im Freien, das schwankt aber zeitlich sehr. Im Augenblick mache ich es so gut wie nie, dann wieder wird es zur Gewohnheit. Das kann im Wald sein, manchmal bin ich nachts in einen nahen Obsthain gegangen. Vor wenigen Monaten habe ich Maisfelder für mich entdeckt, die auch am Tag einen angemessenen Sichtschutz bieten.

Maisfeld. Maisfeld 2.

Der Kontakt mit der Natur macht mich an, aber auch die potenzielle Gefahr, gesehen zu werden. Und die Tatsache, dass „da draußen“ das normale Leben stattfindet, und eigentlich niemand vermutet, was im Maisfeld abgeht.

Dixie.

Februar 9, 2008

Als erstes möchte ich von Dixi berichten, einer Studentin aus meiner nächsten Umgebung, die ich vor wenigen Monaten im Chat kennengelernt habe. Durch sie hat sich eine alte Fantasie von mir auf ziemlich unerwartete Weise verwirklicht.

Bis vor wenigen Jahren, während meiner Studienzeit, habe ich immer wieder davon geträumt, mir sprichwörtlich eine Frau aus dem Netz zu angeln, was dann aber nie geklappt hat. Das heißt: Ich habe ziemlich oft Cybersex gehabt (was mich heute eher nicht mehr antörnt) und auch zwei-, dreimal jemanden getroffen. Zum Sex ist es aber nie gekommen, das lag dann vor allem daran, dass man sich nicht gefallen hat, und dass in der Realität ohnehin meist alles anders ist, als man es sich vorstellt.

Mit Dixie war es aber so, dass wir eher per Zufall in Kontakt getreten sind, und eigentlich längere Zeit gar nicht über Sex gesprochen haben. Es war eine ganz normale Chatfreundschaft, von der ich mir nicht viel erhofft habe. Bis eines Abends vor wenigen Wochen, da sind wir dann doch auf das Thema zu sprechen gekommen. Sehr schnell war klar, dass wir uns kennenlernen wollten, und das haben wir dann auch getan. Was folgte, war unglaublich… eigentlich fast schon eines Pornofilms würdig.

Wir waren was trinken, und da ich diesmal gar nicht so aufgeregt war, und Chattie auch nicht abgeneigt schien, habe ich ungeniert den körperlichen Kontakt gesucht. Es hat nicht lange gedauert, da habe ich ihr (im Lokal!) den Busen gestreichelt, eher unauffällig – aber sie glaubte doch, man könne es sehen und wollte weggehen. Wir sind dann in meinem Auto gelandet. Sie hat einen schönen mittelgroßen Busen (etwa eine Handvoll) und eine prickelnd rasierte kleine Muschi (ein langer, breiter Streifen, das macht mich an). Sie war schon ganz feucht, und ohne langes Vorspiel haben wir gevögelt. Ich und eine fast völlig Unbekannte, unglaublich. Bevor ich kommen konnte, habe ich mein Kondom abgenommen und sie daran lutschen lassen. Das macht sie wirklich prima und scheint es zu mögen, denn sie hat ohne Anstand alles geschluckt. Ich war echt baff.

Kaltstart

Februar 9, 2008

Wie sagt man so schön banal? Willkommen.

Das ist nicht mein erster Versuch, ein Blog über mein Privatleben zu eröffnen. Über die ersten zehn Postings bin ich aber nie gekommen, obwohl ich im Allgemeinen gerne schreibe. Diesmal ist mein Anspruch jedoch so gering, unprätentiös, bescheiden… dass es wohl klappen wird. Ich verspreche keine Regelmäßigkeit, keine genaue thematische Festlegung, gar nichts. Schauen wir, was auf uns zukommt.

Warum ich wieder so weit bin? Ich weiß es nicht. Seit einigen Tagen lese ich wieder fremde Intimblogs und mich reizt es einfach, auch etwas über meine Erfahrungen zu schreiben und mit meinen Lesern zu teilen. Vielleicht gibt es ja schon bald eine kleine Community.

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